9 von 10 geplanten Bädern verkaufen – so machen es unsere Kunden

9 von 10 geplanten Bädern verkaufen – so machen es unsere Kunden

Erfahrungsbericht der WIMMER Heizung und Bad GmbH aus Sitzendorf

Wie kleine Details den großen Unterschied machen

„Viele Endkunden achten auf Kleinigkeiten, die mit der eigentlichen Badplanung nichts zu tun haben“, sagt Ulrike Wimmer von WIMMER Heizung und Bad GmbH aus Sitzendorf (Österreich).

„Es ist verrückt, aber wenn ich die kleine Quietschente von M3B in der Badplanung platziere, dann spricht mich wirklich jeder auf diese Ente an“, lacht sie.

So unscheinbar dieses Detail daherkommt, so wirksam ist es: Denn in dem Moment, in dem Kunden bei der Präsentation des Bades die knallgelbe Gummiente entdeckten, lockere sich die Stimmung deutlich. Und das erleichtere die Kommunikation.

„Durch kleine Details fühlt sich der Kunde direkt ‚heimisch‘. Es wird zu einem Bad, in dem der Kunde leben möchte.“

(Ulrike Wimmer)

Denn wenn der Kunde kommt zur Präsentation, müsse er erst einmal „warm werden“, berichtet die Österreicherin.

Doch das kleine Entchen ist längst nicht das einzige Detail, das Ulrike Wimmer in ihrer Arbeit unterstützt.

Unscheinbare Kleinigkeiten machen das Bad persönlicher …

„Aus den Fotos, die mein Mann beim Aufmaßtermin macht, kann ich gut den Geschmack der Kunden ablesen“, erzählt sie. Für die Neugestaltung nutzt sie bei den scheinbar nebensächlichen Details dann dieselben Farben: hat der Kunde ein rotes Handtuch im Bad hängen, zeichnet sie in die Planung ebenfalls ein rotes Handtuch ein.

„Ich kann es nicht genau erklären, aber das macht einen Unterschied“, resümiert sie. „Aber dadurch wirkt das geplante Bad viel persönlicher und der Kunde fühlt sich direkt ‚heimisch‘. Das Bad ist dann nicht mehr irgendein Bad, sondern sein Bad, mit seinen Gegenständen und seinem Handtuch. Es wird zu einem Bad, in dem der Kunde leben möchte.“

 … und das Verkaufen leichter

Natürlich seien diese Details zeitaufwendig. „Dafür haben wir eine sehr hohe Abschlussquote: wir verkaufen 9 von 10 geplanten Bädern“, berichtet Ulrike Wimmer.

Mit Handtüchern und Accessoires arbeitet sie sehr viel. „Klasse ist, dass M3B im M3B.Badplaner so viele kleine Ausstattungsartikel direkt zur Verfügung stellt. So kann ich Heizkörper oder Handtuchhalter mit dem Handtuch darauf oder Pflanzen direkt in die Planung ziehen und so geht es dann doch recht schnell.“

Und noch einen Vorteil sieht sie in den kleinen Details:  „Mit solchen persönlichen Zeichnungen heben wir uns außerdem von den Showräumen des Großhandels ab, wo im Plan lediglich die geplanten Badartikel zu sehen sind.“

Ausschlaggebend für M3B: Übersichtlich und reduziert

Wimmers arbeiten schon lange mit dem 3D-Badplanungsprogramm von M3B. „Die wenigsten können sich mit einer Draufsicht vorstellen, wie das Bad am Ende aussieht. Deswegen ist 3D-Planung für uns enorm wichtig.“

„Die Versionen sind immer besser geworden und laufen sehr stabil. Vor allem ist das Badplanungsprogramm sehr bedienerfreundlich“, erzählt sie.

Was sie besonders schätzt: „Ich kann meine eigenen Hersteller aktivieren oder deaktivieren. So werden mir zum Beispiel beim Inventar nur die Hersteller angezeigt, mit denen ich arbeite. Dadurch wirkt das Programm nicht überladen.“

Ulrike Wimmers Fazit: „Als Badplanerin ist M3B ein perfekter Partner, der mir den Badverkauf wesentlich erleichtert!“

„Als Badplanerin ist M3B ein perfekter Partner, der mir den Badverkauf wesentlich erleichtert!“

(Ulrike Wimmer)